Die Leselatte - von der Idee bis zu den Ergebnissen. Alle Infos rund um die Leselatte...

Ziele

Der Einsatz der Leselatte verfolgt folgende Ziele:

  • Erziehern, Lehrern, Multiplikatoren
    Informationszuwachs im Bereich der Fördermöglichkeiten
    Lese- und Sprachkompetenz

  • Bibliotheken
    Neukundengewinn bei jungen Familien.

  • Eltern
    Informationszuwachs für optimale Fördermöglichkeiten der eigenen Kinder.

  • Kindern
    die Möglichkeit, ihre eigene „Lesekarriere“ zu verfolgen,
    erfolgreich Sprach- und Lesekompetenz
    zu erwerben und schulische Leistungen zu verbessern.


Mit der Leselatte verfolgt die Stadtbibliothek Brilon folgende Ziele

  • Leseförderung, indem Eltern als Vorbilder und Förderer unterstützt werden

  • Bücher sollen als Alltagsmedium in die Familien eingeführt werden

  • Das Vorlesen soll sich als Ritual in den Familien etablieren Bücher sollen sich im Kleinkindbereich als selbstverständliches Spielzeug etablieren

  • Spaß an Büchern und am Lesen als Gemeinschaftserlebnis fördern

  • Das Lesen wieder in die Familien holen

  • Bibliotheken als Partner der Leseförderung etablieren

  • Hemmschwellen abbauen für einen späteren Bibliotheksbesuch

  • Familien als Bibliothekskunden gewinnen

Die Leselatte - Zielgruppen

Die Stadtbibliothek Brilon spricht mit der Leselatte insbesondere die Eltern an, denen die Wichtigkeit der frühkindlichen Leseförderung nicht bewusst ist.



Darüber hinaus sind folgende Personenkreise
Zielgruppe der Leselatte:

  • Multiplikatoren im Bereich der frühkindlichen Förderung

  • Leiterinnen von Krabbelgruppen

  • Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten und Kindergärten

  • Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen

  • Logopädenpraxen

  • Kinderärzte


Zweiter großer Zielgruppenbereich sind natürlich die Kinder selbst, denen es Spaß macht, sich an der Leselatte zu messen, und die angeregt werden, ihre eigene Lesekarriere mit Hilfe der Latte zu verfolgen.

 

Ergebnisse

Sind die folgenden Ziele erreicht worden?

  1. Bücher sollen ins Spiel gebracht werden, man soll über Bücher und das Lesen reden.
  2. Buchtipps und Empfehlungen zur Leseförderung für junge Eltern sollen „sichtbar und markant“ sein und nicht in der Fülle von Broschüren untergehen.
  3. Buchtipps und Empfehlungen zur Leseförderung für junge Eltern sollen „leseferne“ Eltern erreichen.
  4. Buchtipps und Empfehlungen zur Leseförderung für junge Eltern sollen einen festen Platz im Kinderzimmer und an öffentlichen Orten einnehmen.
  5. Bibliotheken sollen als kompetente Begleiterinnen neu und positiv ins Bewusstsein gebracht werden.
  6. Bibliotheken sollen neue Kunden gewinnen.

Statistik:

Ausleihe von Kinderbüchern:
2003: 30.060
2005: 38.066
2007: 46.080
2009: 59.678

Veranstaltungen
2003: 121 Veranstaltungen mit 2.297 Besuchern
2005: 170 Veranstaltungen mit 3.846 Besuchern
2007: 191 Veranstaltungen mit 4.112 Besuchern
2009: 244 Veranstaltungen mit 4.506 Besuchern

Kunden im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung:
2009 sind über 90 % aller Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren Kunde der Stadtbibliothek

 






Briloner Bücherbabys
90 % der befragten Mütter gaben an, das ihnen das Lesestart-Paket gut bis sehr gut gefallen hat.

Zitate:

„Einfach eine tolle Sache.
Hätten sonst nicht so früh ein Buch besorgt“

„Die Idee ist einfach super“

75 % der befragten Mütter sind durch die Aktion angeregt worden, sich intensiver um die Sprach-
und Leseförderung ihres Kindes zu kümmern.

Weitere Informationen zur Stadtbibliothek unter
www.stadtbibliothek-brilon.de

© Delta-Medien GmbH | Tel. 02985 / 908560 | Manuela Buchau | info(at)leselatte.de | www.leselatte.de | 10.09.2012